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Familien-, Erb-, Sozialrecht
Sächsische Zeitung - 22. Mai 2012

II. Dresdener Senioren-, Pflege- und Vorsorgetag: „Pflege der Eltern“ – was bringt das? Ausgleiche für den persönlichen Einsatz der pflegenden Angehörigen.bskp rb thumb rhinow-simon 01

Bereits heute werden von ca. 2,5 Millionen pflegebedürftiger Menschen rund 1,6 Millionen zu Hause, im wesentlichen von Angehörigen, versorgt. Die pflegenden Angehörigen sind damit „der größte ambulante Pflegedienst“, ohne den die Pflege pflegebedürftiger Menschen nicht zu bewältigen wäre. Dies wird sich auch in der Zukunft nicht ändern, denn je älter die Pflegebedürftigen werden, desto mehr verlagert sich die Hilfe von den eigenen Ehegatten auf die Kinder oder andere nahe jüngere Angehörige. Damit wird Pflege zu einem erwartbaren Regelfall im Familienzyklus. Für jede Familie wird das Thema „häusliche Pflege“ in naher Zukunft daher unausweichlich sein. Der II. Dresdener Senioren-, Pflege- und Vorsorgetag gibt am 1. Juni 2012 dazu einen umfassenden Überblick und nützliche Informationen zu diesem Thema.

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Familienrecht
Sächsische Zeitung - 08. Mai 2012

Trennung ohne Rosenkrieg: Teilung des Hausrats

bskp_rb_thumb_simon_01Im Rahmen einer Trennung stellt sich regelmäßig die Frage, wer darf welche Haushaltsgegenstände mitnehmen bzw. behalten. Dabei gelingt es den Partnern häufig, sich ohne Gericht zu einigen. Probleme entstehen aber immer dann, wenn die Partner unterschiedliche Vorstellungen über den Wert der Haushaltsgegenstände haben.

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IT-Recht
Dresdner Neueste Nachrichten - 27.04.2012

Neues Gesetz schützt Verbraucher vor Abofallen im Internet und zwingt gleichzeitig auch Onlineshopbetreiber zum Handeln

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Der Bundestag hat am 02.03.2012 das „Gesetz zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr und zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes“ verabschiedet. Diesem Gesetz hat der Bundesrat am 30.03.2012 zugestimmt, so dass es nunmehr zu dessen Wirksamkeit noch der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten und der anschließenden Verkündung im Bundesgesetzblatt bedarf.

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Handels- und Gesellschaftsrecht
ihk.wirtschaft Dresden - Ausgabe 05/02 2012

Einstweiliger Rechtsschutz im Gesellschaftsrecht: Wettlauf der Gesellschafter?

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Auch im Gesellschaftsrecht gilt es, mit Hilfe von einstweiligen Verfügungen entweder den Vollzug von Gesellschafter-
beschlüssen, d. h. die Schaffung von Fakten zu verhindern, oder aber Fakten zu schaffen, d.h. Beschlüsse, die keinen Aufschub dulden, schnell durchzusetzen. In beiden Positionen ist eine gute Vorbereitung wichtig, um „schneller“ als die Gegenseite zu sein.

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Familienrecht
Sächsische Zeitung - 17. April 2012

Unterhaltshöchstbetrag bei höheren Einkommen

bskp_rb_thumb_simon_01Gibt es beim Unterhalt bei höheren Einkommen eine Obergrenze?
Bei besonders hohen Einkünften kommt es regelmäßig zu einer Begrenzung des Unterhalts nach oben, da davon ausgegangen wird, dass ein Teil der Einkünfte desjenigen, der den Unterhalt zahlt, zur Vermögensbildung bestimmt ist. Diese vermögensbildenden Ausgaben werden bei der Ermittlung des so genannten bereinigten Nettoeinkommens abgezogen.

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Handels- und Gesellschaftsrecht
Dresdner Neueste Nachrichten - 30. März 2012

Das 1 & 1 des erfolgreichen Forderungsmanagements

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Familienrecht
Sächsische Zeitung - 27. März 2012

Erben und Vererben von Immobilien

bskp_rb_thumb_simon_01Fallen beim Vererben einer Immobilie an den Ehepartner Erbschaftssteuern an?
Die Immobilie geht im Todesfall steuerfrei auf den Ehepartner über, soweit der Erblasser die Immobilie bis zu seinem Tod zu eigenen Wohnzwecken genutzt hat und diese Wohnung vom erbenden Ehepartner weiterhin bewohnt wird. Allerdings sollte beachtet werden, dass die gesamte Steuerbefreiung rückwirkend entfällt, wenn der Ehepartner die Selbstnutzung innerhalb von zehn Jahren nach dem Erwerb aufgibt.

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Familienrecht
Sächsische Zeitung - 20. März 2012

Themenabend: Auseinandersetzung einer „Wilden Ehe“

bskp_rb_thumb_simon_01Häufig fehlt einer "wilden Ehe" ein Partnerschaftsvertrag. Folglich kommt es bei einer Trennung zum Streit über gemeinsam angeschaffte Haushaltsgegenstände und eingebrachte Leistungen in Form von Arbeit und Geld.

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Familienrecht
Sächsische Zeitung - Pirna, 12. März 2012

Rat vom Fachanwalt für Familienrecht: Vor- und Nachteile des Betreuungswechselmodells

bskp_rb_thumb_simon_01Kann das Wechselmodell gegen den Willen eines Elternteils praktiziert werden?
Die Rechtsprechung verlangt für das Betreuungswechselmodell ein hohes Maß an Kooperation, Kommunikation und Kompromissbereitschaft der Eltern und der Kinder. Das Betreuungswechselmodell setze deshalb die Bereitschaft und Fähigkeit der Eltern voraus, miteinander zu kooperieren und zu kommunizieren. Gegen den Widerstand eines Elternteils könne das Wechselmodell nicht funktionieren.

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Familienrecht
Sächsische Zeitung, 28. Februar 2012

Themenabend: Familienheim und Wohnung bei Trennung

bskp_rb_thumb_simon_01Fragen im Zusammenhang mit Immobilien gehören zu den schwierigsten Problemkreisen bei einer Trennung. Da die Immobilie in vielen Fällen ein wesentlicher Bestandteil der Altersvorsorge darstellt,  sind im Vorfeld einer Entscheidung über das weitere Schicksal der Immobilie wichtige Punkte zu beachten.

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