Familienrecht
Sächsische Zeitung, 31. Januar 2012
Themenabend Erbrecht: Testamente von A bis Z
Kann man nach dem Tod des Ehepartners ein Berliner Testament noch ändern?
Nur wenn man eine sog. Abänderungsklausel im Testament aufgenommen hat. Wenn nicht, sind die Ehegatten nach dem Tod eines Partners an das Testament gebunden. Diese Bindungsfalle kann fatale Folgen haben, wenn die als Schlusserben eingesetzten Kinder beispielsweise durch Arbeitslosigkeit oder Verschuldung in finanzielle Schwierigkeiten geraten.
Familienrecht
Wochenspiegel Freiberg, 28. Januar 2012
Trennung, Scheidung, Steuern
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Jede Trennung von Ehegatten hat über kurz oder lang auch steuerrechtliche Auswirkungen. Betroffen sind unterschiedliche Bereiche, wie z.B. die Versteuerung der Einkommen der Ehegatten selbst oder die steuerliche Entlastung im Zusammenhang mit Unterhaltspflichten und zahlreichen sich hieraus ergebenden verfahrensrechtlichen Besonderheiten.
Handels- und Gesellschaftsrecht
ihk.wirtschaft Dresden, Ausgabe 01/02 2012
Das kaufmännische Bestätigungsschreiben - Chance oder Risiko?
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Im deutschen Recht gilt der Grundsatz der Vertragsfreiheit. Auch formlose Abreden sind wirksam, es sei denn es greifen gesetzliche oder vertragliche Formvorschriften ein. Problematisch wird es allerdings unter Berücksichtigung eines weiteren Grundsatzes im deutschen Recht: Jeder hat die Tatsachen zu beweisen, die für ihn günstig sind und vom Gegner bestritten werden. Vernachlässigt wird hierbei in der Praxis, dass es jeder selbst in der Hand hat, für die Schaffung einer für ihn günstigen Beweissituation Sorge zu tragen.
Unterhaltsrecht
Sächsische Zeitung, 24. Januar 2012
Themenabend Unterhalt: Unterhalt für die Mutter?
Die Frage des Unterhalts für die Mutter eines gemeinsamen Kindes hat in der Praxis besondere Relevanz. Durch die Gesetzgebung wurden mittlerweile nichteheliche Kinder den ehelichen soweit gleichgestellt, so dass es in weiten Teilen keinen Unterschied mehr macht, ob eine nichteheliche Mutter, eine getrennt lebende oder eine geschiedene Ehefrau Unterhalt für sich selbst wegen der Betreuung eines gemeinsamen Kindes verlangt.
Unterhaltsrecht
Sächsische Zeitung, 17. Januar 2012
Themenabend Unterhalt: Wie viel und wie lange muss Unterhalt gezahlt werden?
Um den Unterhalt berechnen zu können, haben die Beteiligten eine wechselseitige Auskunftspflicht. Selbst wenn eine einvernehmliche Einigung erzielt werden soll, ist zunächst Voraussetzung, dass jeder einen Überblick über die Einkünfte und das Vermögen des jeweils anderen hat. Insofern ist die lückenlose Erteilung der Auskunft für die Berechnung des Unterhalts von wesentlicher Bedeutung.
Familienrecht
Sächsische Zeitung, 10. Januar 2012
Themenabend Familienrecht: Ehe -und Scheidungsverträge
Mit der Eheschließung entstehen eine Vielzahl von Rechten und Pflichten. Damit Paare beurteilen können, ob sie einen Ehevertrag brauchen oder nicht, müssen sie erst einmal wissen, was im Falle einer Scheidung von Gesetzes wegen gilt. Eine rechtliche Beratung zu Fragen der Vermögensverteilung, der Übertragung von Rentenansprüchen und Unterhaltspflichten ist jedem Verlobten oder Verheirateten zu empfehlen. Fehlentscheidungen können zu katastrophalen Folgen führen, sollte es zur Ehescheidung kommen. Eine Vereinbarung sollte deshalb niemals ohne vorherige Prüfung durch einen Fachanwalt für Familienrecht unterzeichnet werden.
In eigener Sache
Freiberger Presse, 13. Dezember 2011
Volker und Heiner Träger stellen in der Freiberger Kanzlei aus
Den in der Freiberger Presse veröffentlichten Artikel finden Sie hier .
Sozialrecht
DNN, 25. November 2011
Unternehmer im Dschungel des Sozialversicherungsrechts – Das Clearingverfahren der Deutschen Rentenversicherung Bund als Hilfe?
Die Wahl der Rechtsform ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg in die Selbständigkeit. Hierbei stehen häufig steuerliche Aspekte, die Regeln zur Mitbestimmung oder zur Haftungsbeschränkung der Gesellschafter im Vordergrund. Doch die Rechtsformwahl und die Beteiligungsverhältnisse in der Gesellschaft haben auch Auswirkungen auf die Rechte und Pflichten in Bezug auf die sozialen Absicherungssysteme in Form der Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und/oder Arbeitslosenversicherung.
Familienrecht
Sächsische Zeitung, 22. November 2011
Erste Hilfe bei Trennung und Scheidung: Wer haftet für die Schulden?
Trennung und Scheidung sind oft Auslöser für eine Überschuldung. Durch die Kosten von 2 Wohnungen, eine ungünstige Steuerklasse und Unterhaltszahlungen reduziert sich erheblich die finanzielle Leistungsfähigkeit. So fehlt häufig das Geld, um die während der Ehe oder Beziehung eingegangenen Kredite zu bedienen. In dieser Situation ist es wichtig, einen Überblick über seine Ansprüche bzw. Verpflichtungen zu erlangen.





